Fortsetzung der Filmreihe: "Psyche im Film" – Was ist normal?

In Kooperation mit der psychiatrischen Praxis Dr. Dannegger, Lörrach und dem Cineplex Kino Lörrach setzen wir die im Herbst 2021 begonnenen Filmreihe zum Thema: "Psyche im Film" fort - dieses Mal mit dem Themai: Was ist normal?". Uns geht es darum, psychische Erkrankungen zu enttabuisieren und zu entstigmatisieren. Betroffene wie Laien können mehr Einblick in die Zusammenhänge psychischer Erkrankungen bekommen. Nach dem Film können jeweils Fragen zu den Inhalten an eine/n Experten/in gestellt werden.

Die diesjährige bundesweite Woche der seelischen Gesundheit im Oktober nimmt die gesellschaftliche Gesundheit in den Blick. Im nächsten Teil unserer Reihe „Psyche im Film“ haben wir deshalb das Thema gewählt: Was ist normal? Es werden drei Filme gezeigt, in denen die Betroffenen an ihre Grenzen stoßen: durch Spannung zwischen ihren Nöten und gesellschaftlichen Normen, durch Konflikte innerhalb ihrer Rollen und mit ihrer Umwelt. Persönliche Themen und Muster verschärfen sich bis hin zu manifesten psychischen Erkrankungen.

Dienstag, 4.10.22, 19h Cineplex Lörrach: Alles außer gewöhnlich
Die beiden Sozialarbeiter Bruno und Malik betreuen autistische Jugendliche, die so schwer verhaltensauffällig sind, dass sie andere Einrichtungen überfordern. Diese Arbeit setzt starke. Obwohl es immer wieder zu Konflikten mit Polizei und Behörden kommt Nerven und zupackendes Engagement voraus. Mit Humor und großem Idealismus werden auch benachteiligte Jugendliche aus sozialen Brennpunkten als Helfer ausgebildet, entsteht eine besondere Art von Gemeinschaft unter den Betreuten und Menschlichkeit befördert das originelle Zusammenleben. Mit Dr. Cornelia Kneser, Lörrach, psychologische Psychotherapeutin, Moderation: Dr. Eckhard Dannegger

Nähere Informationen zu den weiteren Filmen finden Sie hier.

 

Ein Seminar in Kooperation mit der VHs Lörrach im Rahmen der bundesweiten Woche zur seelischen Gesundheit
Wir leben in turbulenten Zeiten. Auf Vieles, was bislang als sicher galt, können wir uns nicht mehr verlassen. 
Viele Menschen spüren eine starke Unruhe oder gar Verunsicherung. Gleichzeitig haben die Veränderungen der vergangenen Jahre zu einer deutlicheren Polarisierung innerhalb der Gesellschaft geführt. Fragen Sie sich, was Sie tun können? Wie können wir Orientierung in einer krisenhaften Welt und Vertrauen in ein Miteinander finden?
Zu wissen, dass man selbst etwas bewegen oder beitragen kann, kann Sicherheit und Vertrauen schaffen. Mit diesem Seminar laden wir Sie ein, die Möglichkeiten zu erforschen, die uns jetzt trotz allem offenstehen. Gleichzeitig geben wir dem behutsam Raum, was uns im Wege steht, bedrückt oder schmerzt. Wir möchten Hoffnung machen und Beispiele geben, wie wir jetzt unsere Menschlichkeit leben und teilen können und miteinander handlungsfähig werden für die Welt, die wir uns wünschen.
"Hoffnung ist eine Investition in Neugierde" (Edith Eger)
Termin:  14. Oktober 2022 18.30 – 21.00 und 15.Oktober 2022 10.00 – 17.00 Uhr
Referentinnen: Anette-Maaßen-Boulton, Isabell Schäfer-Neudeck
Ort: Maaßen-Stiftungs-gGmbH, Kanderner Straße 37/1, 79585 Steinen
Gebühr: € 70,-
Anmeldung bei der VHS Lörrach: Kursnummer AVS30110

“Reden hebt die Stimmung – seelisch gesund in unserer Gesellschaft“
Seminartag in Zusammenarbeit mit der VHS Lörrach am 22.10.22 im Rahmen der bundesweiten Woche zur seelischen Gesundheit, diedieses Jahr die gesellschaftliche Gesundheit im Focus hat.
Die Coronazeit hat dazu geführt, dass „Grabenkämpfe“ quer durch Freundschaften und Familien entstanden sind. Der Blick auf die Gegenwart wird zunehmend polarisierter und oft ist es nicht einfach, in einer wohltuenden Verbindung miteinander zu bleiben. Als Beitrag zum persönlichen und gesellschaftlichen Miteinander möchten wir Impulse zum Thema "Dialog" mit Ihnen teilen. Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit Ihnen. Die Inhalte des Tages bauen aufeinander auf. Sollte Ihnen eine Teilnahme am gesamten Tag nicht möglich sein, können Sie auch zu einzelnen Veranstaltungen kommen- Sie werden trotzdem etwas mitnehmen.
Programm: “Reden hebt die Stimmung – seelisch gesund in unserer Gesellschaft“

Vortrag  " Miteinander statt gegeneinander reden"
12.10.22  um 19.30 Uhr im Dietrich Bonhoeffer Haus in Schopfheim
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Ein Teil der Tätigkeit der Maaßen Stiftungs-gGmbH besteht in öffentlichen Vorträgen oder Veranstaltungen zu Themen, die rund um das Anliegen "Gesundheit stärken" relevant sind. Nähere Informationen finden Sie in unseren Tätigkeitsberichten.
Wenn Sie in Ihrer Institution oder Gemeinde Interesse an einem Vortrag haben, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Anlass für dieses Projekt war die bundesweite Aktionswoche zur seelischen Gesundheit im Oktober 2021, die die Auswirkungen der Corona Pandemie auf Familien in den Blick nahm. Vier ausgewählte Filme zeigen, wie Familien und Beziehungen sowohl für die Ursache wie auch die Lösung psychischer Probleme von Bedeutung sind.
Interview der Redakteurin Conny Blum, Freies Radio Wiesental, mit Dr. med. Eckhard Dannegger zur Filmreihe: "Psyche im Film – Wie kommen Menschen aus Krisen?" // mp3-Datei
Zeitungsartikel Badische Zeitung zum Abschluss des Filmprojekts
Die Filme:
Der erste Film der Reihe (am 9. November 21), Ein Mann namens Ove, handelt von einem Mann, dessen Frau gestorben ist und der zu Filmbeginn mehrere Suizidversuche unternimmt. Es ist spannend zu beobachten, wie die Gemeinschaft der Nachbarn, die er zunächst völlig ablehnt, ihm wieder zu neuem Lebensmut verhilft und wie er durch Beziehungen einiges von seiner Sonderlichkeit verliert. Dr. Cornelia Kneser, Lörrach, psychologische Psychotherapeutin stand im Anschluss für Fragen und Erklärungen zur Verfügung; Dr. Eckhard Dannegger moderierte den Abend.
Am 15. März 22 zeigten wir den Film 4 Könige, in dem es um vier Jugendliche geht, die über Weihnachten gemeinsam in der Psychiatrie sind. In dieser Zeit entdecken sie viele Stärken und finden Gemeinschaft, auch wenn der Film kein Happy End hat. Dr. Jähne, Chefarzt der Oberberg-Tagesklinik, stand zum Gespräch zur Verfügung. Frau Maaßen-Boulton moderierte und es gab einen sehr regen Austausch.
Am Dienstag, 5. April 22, 19h: Was uns nicht umbringt
Sehr einfühlsam gibt der Film Einblicke in das Leben eines Psychotherapeuten, wie er Krisen bei seinen Patienten meistern hilft und in seiner eigenen Familie auch nicht verschont bleibt. Fachperson war Frau Dr. Eva-Marina Beck, Tagesklinik Lörrach; die Moderation hatte Dr. Eckhard Dannegger. Der Film fand großen Zuspruch und wurde von den Zuschauern als sehr lebensnah empfunden.
Dienstag, 10. Mai 22, 19h: Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon
Eine Flugreise zu sich selbst: Eine finanzielle Krise zwingt einen Gärtner zu einem Flug ans Nordkap mit Umwegen. Unterwegs findet er durch viele Begegnungen zu sich selbst und lüftet ein Familiengeheimnis. Mit Dr. Eckhard Dannegger, Lörrach, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie; Moderation Anette Maaßen-Boulton

2021:
Vorträge im Rahmen der Bundesweiten Woche der seelischen Gesundheit

Vom 8. bis 18. Oktober 2021 nimmt die Woche der Seelischen Gesundheit in diesem Jahr Familien in den Blick. Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn und dem Motto "Gemeinsam über den Berg – Seelische Gesundheit in der Familie" werden bundesweit wieder zahlreiche Veranstaltungen sowohl digital als auch live vor Ort stattfinden und über vielfältige Präventions- und Hilfsangebote aufklären.

Die Maaßen-Stiftung beteiligte sich gemeinsam mit der Volkshochschule Lörrach und Steinen  mit Vorträgen und Onlineveranstaltungen an dem Programm. Am Mittwoch, den 13. Oktober fand der Vortrag "Nur das Beste für mein Kind" mit Margrit Senn statt. Am Samstag, 16. Oktober referierte die ausgebildete Traumatherapeutin dann über das Thema "Corona-Krise, Psyche und Trauma". Am selben Tag berichtete Ricarda Beilharz, zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation über wertschätzende Kommunikation in ihrem Vortrag "Streit lass nach!"
Download: Plakat zur Veranstaltung //pdf

13.9. und 4.10.21: Geld hat Gestaltungskraft! Wie kann mein Geld zu ökologischen und gesellschaftlichen Veränderungen in der Region beitragen?
Viele Menschen verfügen über Angespartes. Doch spielt es eine Rolle, wo dieses Geld angelegt ist? Kann ich Geld auch lokal anlegen und den sozial-ökologischen Wandel vor Ort fördern?
Anette Boulton-Maaßen von der Maaßen Stiftung und Hartmut Schäfer von fairNETZt führten durch zwei Abende, die sich mit dieser Fragestellung auseinandersetzen. Neben einer Einführung in die Thematik "Wirkung von Geld" gaben sie am ersten Abend eine Übersicht über Möglichkeiten, regional zu investieren. Markus Hurter vom Hof Dinkelberg, Schopfheim, erläuterte anschließend die Ausgabe von Genussrechten zur Finanzierung von Investitionen durch die Zivilgesellschaft am konkreten Beispiel.
Am zweiten Abend wurden zwei weitere Beteiligungsmodelle vorgestellt: die Genossenschaft und die Aktiengesellschaft. Ein Vertreter eines Dorfladenserläuterte, welche Rolle Anteile für die Finanzierung spielen. Sodann stellte Christian Hiß das Modell der Regionalwert AG Freiburg vor, die als "Bürger-Aktiengesellschaft" die Möglichkeit bietet, regionale landwirtschaftliche Produktion zu fördern.
Die Veranstaltungen möchten Informationen vermitteln, zum Handeln anregen und weitere gute Beispiele aus der Region zusammentragen. Sie sind offen für alle interessierten Teilnehmer*innen aus dem Raum Lörrach und dem Wiesental. Der Zugang zu Ressourcen für seelische Gesundheit hängt eng mit der Art unserer Wirtschaft zusammen; außerdem kann es keine dauerhafte seelische Gesundheit aller Gesellschaftsmitglieder ohne ökologischen und gesellschaftlichen Wandel geben – deshalb engagieren auch wir uns für einen anderen Umgang mit Geld.

Virtueller Frühlingsdialog: "Meinung oder Begegnung? Miteinander statt gegeneinander reden" am 5.2. und 4.3.21
"Wie kannst du das nur so sehen…" so oder so ähnlich laufen derzeit viele Gespräche ab und es gibt Gräben zwischen Freunden, in Familien oder Gruppen. Deshalb möchten wir zu Experimenten und Lernräumen einladen, wie wir Kontroversen besser aushalten und Spaltungen überwinden können. Wir möchten Brücken bauen hin zur Begegnung von Menschen zu Menschen (statt Meinung zu Meinung) und dadurch zu einem gesellschaftlichen Dialog beitragen. Diese Fragen beschäftigen uns:

  • Welche Kraft hilft uns, um aus der oft gefühlten Hilflosigkeit herauszukommen?
  • Wie können wir miteinander in Verbindung kommen trotz Kontaktbeschränkungen und trotz unterschiedlicher Sichtweisen auf die gegenwärtige Situation?
  • Wie halten wir unterschiedliche Meinungen aus und wie begegnen wir Polarisierung und Spaltung?
    Flyer zur Veranstaltung: Miteinander statt gegeneinander reden

2020: Krisenzeiten – wir schauen unserem Gehirn bei der Bewältigung zu

Anläßlich der bundesweiten "Woche der seelischen Gesundheit" luden die vhs Steinen und die Maaßen-Stiftung am 13.10.20 zu diesem Vortrag mit Imke Urmoneit, Dipl. Soz. Päd. Systemische Therapeutin (SG) ein: Das Wissen über die Arbeitsweise unseres Gehirns hilft uns, unsere Art der Wahrnehmung, unser Fühlen, Denken und Handeln besser zu verstehen. Unser Gehirn ist ein sehr leistungsfähiges Organ, wenn wir uns auf seine Bedürfnisse einstellen. Die existentiellen Verunsicherungen dieser Zeit stellen es vor besondere Herausforderungen. Aber auch unsere Gewohnheiten können uns daran hindern, das Potential unseres Gehirns bestmöglich auszuschöpfen. Wir schauen uns an, wie sich Störungen in Form von Erschöpfungszuständen, Ängsten oder depressiven Verstimmungen entwickeln und was wir tun können, damit wir diese Auswirkungen reduzieren und neue Lösungen finden können.

2019: Am 27.2. ging es, gemeinsam mit der Volkshochschule Steinen, um "Gelassenheit? Wie segle ich wohlbehalten durch Herausforderungen und Krisen?" und anlässlich des Tages der seelischen Gesundheit am 10.10.19 boten wir, ebenfalls mit der Volkshochschule Steinen, einen Vortrag zum Thema: "Wo bleibt meine Freude?" an.

2018: Am 10. Oktober ist jeweils bundesweiter »Tag der Seelischen Gesundheit« Aus diesem Anlass boten wir, gemeinsam mit der Volkshochschule Steinen, zwei Vorträge und einen Thementag an: Seelische Gesundheit stärken – wie man einer schnelllebigen Welt begegnen kann mit Prof. Dr. phil. Stefan Schmidt, Freiburg. Einen Thementag Selbstfürsorge, Medidation, Gewaltfreie Kommunikation und »Ausgebrannt« – es wird dunkel – ein Vortrag zum Thema Burn-out und Depressionen mit Dr. Peter Becker, Lörrach

2017: Ich tue was für mich: Selbstfürsorge in schwierigen ZeitenVortrag am 29.3.2017 
Der Begriff der Selbstfürsorge ist eher unvertraut und klingt schnell nach Egoismus. Für sich selbst Sorge zu tragen ist aber ein wichtiger Baustein seelischer und körperlicher Gesundheit und die Voraussetzung dafür, nicht „auszubrennen“. Auch im Flugzeug werden wir aufgefordert, zunächst uns selbst die Rettungsweste anzulegen. Was aber ist gute Selbstfürsorge? Wie gelingt es uns, den täglich erlebten Belastungen gut zu begegnen? Wie kommen wir mit persönlichen und gesellschaftlichen Krisen zurecht? Der Vortrag möchte inspirieren, Mut machen und dabei auch konkrete Möglichkeiten der Prävention von „Burn-out“ aufzeigen.

2016:
Scham – die tabuisierte Emotion
Vortrag am 21.11.2016
Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Begegnung, in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann. Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression, Rückzug oder Sucht führen oder in Zynismus, Trotz oder Gewalt umschlagen. Der Vortrag vermittelte grundlegende Informationen, um Scham besser zu erkennen und konstruktiver mit ihr umgehen zu können.
Referent: Dr. Stephan Marks, Sozialwissenschaftler, Supervisor und Sachbuchautor

Am 24.10.2016 zeigte die Stiftung den Film "Tomorrow". Für diesen mitreißenden Dokumentarfilm reisten die Schauspielerin Mélanie Laurent (Inglourious Basterds, Beginners) und der französische Aktivist Cyril Dion in zehn Länder, um Projekte zu alternativen ökologischen, wirtschaftlichen und demokratischen Ideen zu besuchen. »Tomorrow« beweist, dass aus einem Traum die Realität von morgen werden kann, sobald Menschen aktiv werden. Ausgezeichnet mit dem César als ‚Bester Dokumentarfilm’.
Link zum Film-Homepage »Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen!«

Vortrag »Burn-out verstehen und vorbeugen« am 29. April 2015 im Grünhof in Freiburg; Veranstalterin: GLS Bank Freiburg

Weitere bisherige Vortragsthemen:

  • Psychisch stark trotz chronischer Erkrankung (Salutogenese)
  • Resilienz – Was hält uns psychisch gesund?
  • Glück
  • Achtsamkeit im Alltag

Virtueller Stiftungstag der Maaßen-Stiftung am 17.10.2020

Hier finden Sie das Programm des Stiftungstages und die einzelnen Vorträge zum Nachhören. Wir bedanken uns bei Ben Kunstleben für die Moderation, Technik und Aufnahmen. Moderation Ben Kunstleben | Storyfacturing

Imke Urmoneit: Zum Geburtstag des Stifters: 100 Jahre hinterlassen Spuren in der Zukunft – Ein Blick auf das Leben des Stifters und eine kleine Reise durch die Neurobiologie in ihrer Sicht der menschlichen Psyche
Ansicht / Download: Vortrag Imke Urmoneit // mp4-Video-Datei (512 MB)

Was brauchen wir in Krisen? Dialog der Stiftungsrätinnen Margarete Schneberger und Anette Maaßen-Boulton zu den Aufgaben und Anliegen der Stiftung
Ansicht / Download: Gespräch Stiftungsrätinnen // mp4-Video-Datei (686 MB)

»Geborgen im Ungewissen« (Picasso) – Wie führe ich mich selbst gesund durch ungewisse Zeiten? Birgitta Fildhaut, Verein gesund und munter e.V.
Ansicht / Download: Vortrag Birgitta Fildhaut // mp4-Video-Datei (682 MB)

Mutig sein – anrufen: Die Beratungsstelle Burn-out-Brücke Dreiland in Steinen stellt sich vor 
Ansicht / Download: Vorstellung Burn-out-Brücke // mp4-Video-Datei (110 MB)

Geld hat Gestaltungskraft – für eine Zukunft, die wir uns wünschen – Ein Gespräch mit Christiane Altenkamp, GLS Treuhand
Ansicht / Download: Gespräch mit Christiane Altenkamp // mp4-Video-Datei (579 MB)

Mir und anderen nah – trotz Social Distancing. Ein Blick in die »WERKSTATT für ein Gutes Leben« Steinen anlässlich ihrer Eröffnung
Die »WERKSTATT für ein Gutes Leben« stellt sich vor // mp4-Video-Datei (316 MB)
Beitrag Anette Maaßen-Boulton // mp4-Video-Datei (129 MB)
Beitrag Ricarda_Beilharz // mp4-Video-Datei (146 MB)
Beitrag Isabell_Schäfer_Neudeck // mp4-Video-Datei (213 MB)